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Slowfood Unterstützung

 

EU-Zulassung

 

Quelle "RTL WEST, montags bis freitags 18:00 - 18:30 Uhr

 

Aufgrund zahlreicher Termine auf unserer Schneckenzucht haben wir in den letzten Jahren nicht mehr an Messen teilgenommen.

In dieser Rubrik sehen Sie einen Auszug von den Messen, an denen wir in der Vergangenheit teilgenommen haben.

Im Februar 2010 haben wir uns zuletzt mit einem Gemeinschaftsstand mit der Genussregion Niederrhein auf der Messe Essen & Genießen in Rheinberg präsentiert. Ullrich Langhoff vom Lippeschlösschen in Wesel und Herr Pongs, Küchenchef im Seehotel Geldern, haben unsere Grafschafter Weinbergschnecken sehr lecker zubereitet, so dass die Besucher probieren konnten. 

Selbstverständlich können Sie bei uns direkt ab Hof unsere Grafschafter Weinbergschnecken einkaufen. 
Tipps und Anregungen für tolle Zubereitungen erhalten Sie bei uns aus erster Hand.
Da wir keine festen Öffnungszeiten haben, bitten wir um kurze telefonische Terminabsprache unter 02841 - 780986.

Die Grafschafter Weinbergschnecke mit ihrer zarten Konsistenz und ihrem immer leicht erdig- nussigen Eigengeschmack zählt nicht nur zu den TOP-10 der Luxus-Lebensmittel; sie ist auch sehr gesund.
Nur drei Weinbergschnecken sind so reich an Omega-3-Fettsäuren, dass damit die von der WHO empfohlenen 200 mg für den täglichen Bedarf gedeckt sind.
Darüber hinaus enthält die Weinbergschnecke krebshemmende Stoffe, z. B. Lektin. Das Lektin spielt in der medizinischen Diagnostik von Tumoren, etwa bei Brustkrebs, eine große Rolle. Die aus Schnecken gewonnenen Galaktane haben im Tierversuch eine erstaunliche anti-metastasische Wirkung gezeigt, z. B. bei Lebermetastasen. 

Die Weinbergschnecke ist immer schon in Deutschland heimisch. Bereits die alten Römer wussten sie als Delikatesse zu schätzen und haben sie als besonders wertvolles protein- bzw. eiweißreiches Nahrungsmittel in die Esskultur etabliert. Bis heute ist sie in den Rheinwiesen zu finden. Die Weinbergschnecke steht jedoch seit langer Zeit unter Artenschutz und darf bis heute nicht so einfach abgesammelt werden.

Bis ins 19. Jahrhundert haben die Mönche im Cistercien-Kloster Kamp in Kamp-Lintfort die Weinbergschnecke in eigens dafür angelegten Schneckenparzellen gezüchtet, um diese während der Fastenzeit mit Kraut zu verspeisen. In der Bibel gilt die Weinbergschnecke weder als Fleisch noch als Fisch.

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